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Carbon Racer von BMW

Ende 2016 war es endlich so weit: auf der EICMA wurde der erste Ausblick auf die HP4 RACE ermöglicht. Das Motorrad war schwarz und sah aus, als wäre es komplett aus Carbon. Der Heckrahmen und die Verkleidungsteile waren bereits bekannt, doch dieses Modell wies selbst Felgen und einen Hauptrahmen aus schwarzem Carbon auf. Dies trug zu einer zusätzlichen Gewichtsreduktion bei und es sah einfach großartig aus.

Die Wartezeit hat endlich ihr Ende

Die Neuauflage der S1000RR (K10), welche vor zwei Jahren erschien, vereinte die alten Besonderheiten der von HP4 mit neuen Features und einem neuen Design. Zu diesen zählten das semiaktive Fahrwerk sowie ein beim Hoch- und Runterschalten funktionierende Schaltautomat und die bis zu fünf Fahrmodis. Zudem waren Schräglagen ABS (ab 2016) und mehr 6 PS mehr Leistung an Board. Im Bereich der Optik wurden die alten Scheinwerfer durch neue umgetauscht, welche im Gegensatz zu den alten assymmetrisch waren. Das Heck ist etwas schlanker geworden und die Front etwas spitzer. Seitdem fragen sich alle, wann endlich wieder eine HP4-Version erscheint.

Der ideale Renner

Es ist gar nicht so einfach, in Zeiten des Euro 4 ein Supersport-Motorrad auf die Straße zu bringen. Dies kann einer der Gründe sein, warum BMW sich dazu entschieden hat, eine Rennmaschine zu entwickeln. Denn auf diese Weise war es möglich, sich auf die entscheidenden Faktoren zu konzentrieren. Sonst wäre es kaum möglich, das optimale aus dem Motorrad in technischer Hinsicht herauszuholen.

Der Tank aus gebürstetem Alu, überzogen mit Klarlack, stellt ein wahres optisches Highlight dar. Besonders edel wirkt dieser in Kombination mit den Hochglanz-Carbonteilen. Da das Modell keine Straßenzulassung bekommen soll, liegen keine Scheinwerfer vor. Dadurch stellt der Renner ein leistungsfähiges und wunderschönes Motorrad dar.

Auf 750 Exemplare limitiert

Als mit der Zeit detaillierte Informationen über das Modell auftauchten, waren diese äußerst interessant. Das Modell war nicht nur komplett in Hand gefertigt. Die Rennmaschine war zudem auf 750 Exemplare limitiert. Die Kosten für die Maschine betragen etwa 80.000 Euro. In vollgetankten Zustand liegt das Gewicht des Rennwagens 30 kg unter der Straßenversion. Damit liegt das Modell auf dem gleichen Niveau wie die Werksrenner der Superbike WM.

Die Leistung des Rennmotors

Die Leistung wurde von 199 PS auf 215 PD angehoben. So kam es zu einer Anhebung der maximalen Drehzahl von 14.200 auf 14.500 u/min. Das Fahrwerk von Ölins, die Bremsen von Brembo und ein Dashboard (Tacho) von 2D gehören ebenfalls zu dem Supermodell. Kann man sich als Racer überhaupt mehr wünschen?

 

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